Ein junges Startup für digitale Beteiligung.

Wir stehen noch ziemlich am Anfang unserer Reise – und sagen das offen. Was uns antreibt: die Überzeugung, dass digitale Beteiligung einfach, zugänglich und nachvollziehbar sein sollte.

Woher wir kommen

Entstanden ist Lybertas aus einem Hochschulkontext. Was dort als Projekt begann, hat sich im Rahmen des PioneerLab-Förderprogramms zu einer Plattform weiterentwickelt, die Menschen, Kommunen und politische Akteure einfacher miteinander verbindet.

Aus einer Projektidee ist damit ein Produkt geworden, das wir heute gemeinsam mit Städten und Gemeinden weiterentwickeln.

Wer dahintersteht

Gegründet von Marco Müller und Tobias Mittmann. Wir bringen mehrere Jahre Erfahrung aus der Arbeit in größeren und kleineren Unternehmen mit – aus Digitalisierungsprojekten, in denen sich zeigt, was in der Praxis trägt und was an starren Strukturen scheitert.

Diese Perspektive verbinden wir mit technischer Entwicklung und wirtschaftlichem Denken. Beides fließt direkt in die Plattform ein, weil wir sie selbst bauen.

PioneerLab

Eine gemeinsame digitale Infrastruktur für Beteiligung.

Heute entwickeln wir Lybertas individuell für Städte und Kommunen. Langfristig möchten wir daraus ein Netzwerk schaffen, das möglichst viele Kommunen unabhängig von ihrer Größe kostengünstig nutzen können.

So entsteht nicht nur Beteiligung innerhalb einzelner Kommunen, sondern ein Netzwerk, in dem Städte und Menschen voneinander lernen können – damit gute Ideen nicht an Stadtgrenzen enden.

Bürgerinnen und Bürger sollen sich sicher anmelden, ihre Stadt auswählen und an einem Ort finden, was vor Ort relevant ist: aktuelle Themen, Beteiligungsmöglichkeiten und die richtigen politischen Ansprechpartner.

Sie können eigene Anliegen und Ideen einbringen, andere Perspektiven unterstützen oder ergänzen und nachvollziehen, was daraus entsteht.

Dabei arbeiten wir bewusst ohne personalisierte Empfehlungsalgorithmen. Nicht das Lauteste oder Emotionalste soll bestimmen, was Menschen sehen, sondern das, was in ihrer Stadt tatsächlich passiert.

Was das für Ihre Kommune bedeutet

Kurze Wege statt langer Prozesse

Sie sprechen direkt mit den Menschen, die die Plattform bauen. Wünsche und Rückfragen landen nicht in einer Warteschlange, sondern werden in Tagen statt Quartalen umgesetzt.

Bezahlbar auch für kleine Kommunen

Schlanke Strukturen und eine gemeinsam genutzte Infrastruktur statt teurer Einzelentwicklung. Genau das ist der Kern unserer Vision: Beteiligung soll nicht an der Größe einer Gemeinde scheitern.

Aktuelle Risiken aktiv angehen

Sicherheit, Manipulationsversuche durch Bots und Desinformation sind für Beteiligungsverfahren reale Themen. Wir gehen sie gemeinsam mit Ihnen an, statt sie auszublenden.

Beteiligung, die auch ankommt

Viele Plattformen scheitern nicht an der Technik, sondern daran, dass niemand sie kennt. Wir entwickeln die Ansprache der Bürgerinnen und Bürger mit – gemeinsam mit lokalen Partnern vor Ort.

Wir suchen Kommunen, die mit uns wachsen wollen.

Städte und Gemeinden, die jung im Denken sind, am Zahn der Zeit bleiben möchten und Lust haben, etwas Neues auszuprobieren. Die sich einen Partner wünschen, der schnell reagiert und mitwächst – statt einen Anbieter, der Prozesse verwaltet.

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